Meiner Erfahrung nach hat eine geringe Sehkraft der Augen nichts mit Vererbung zu tun. Tatsächlich hat sich herausgestellt, dass man anfängt schlechter zu sehen, wenn man etwas oder Jemanden wirklich nicht mehr sehen will.
Egal ob Kurz- oder Weitsichtigkeit, oder andere Augenprobleme, es hat immer eine psychologische Ursache.
Hierbei kann man mit Hilfe einer Rückführung (siehe weiter oben), zurückgehen zum Ursprung, was man nicht mehr sehen wollte, oder, vor was man jetzt oder in der Zukunft Angst hat.
Das bedeutet: Man löst die Angst langsam auf, erhält noch Tipps, wie man die müde Augenmuskulatur (Stärke der Brille) wieder aus dem Winterschlaf erweckt uvm. und startet in sein neues Leben, bei dem man täglich wieder mehr und mehr Schönes entdecken kann.
Mein persönliches Beispiel: Durch diese Art von Arbeit konnte ich meine Sehschwäche von
-6,5 auf inzwischen –2,5 senken. Bald ist es soweit, und ich komme ganz ohne Sehhilfe aus.